Dokumentation, Telefon und Abrechnung binden wertvolle Zeit. KI entlastet Praxen, MVZ und Pflegeeinrichtungen - damit mehr Zeit für die Versorgung bleibt.
‚KI in der Medizin' wird oft mit Bilddiagnostik gleichgesetzt - im Alltag von Praxen, MVZ und Pflegeeinrichtungen liegt der größte Hebel jedoch in der Entlastung von Dokumentation und Verwaltung. Spracherfassung statt Tippen, ein KI-Telefonassistent für die Terminvergabe, automatisierte Briefe und Abrechnungsvorbereitung, ein Patientenportal für Standardanliegen: All das schafft Zeit für die eigentliche Versorgung.
Wir begleiten Gesundheitsbetriebe dabei, KI datenschutzkonform - auch bei Gesundheitsdaten - und mitarbeiterorientiert einzuführen. Das Ergebnis: weniger Überstunden im Team, eine besser erreichbare Praxis und schnellere Abläufe. Für förderfähige Einrichtungen ist die Beratung bis zu 80 % förderfähig.
Verantwortungsvolle Nutzung: KI ersetzt keine ärztliche oder pflegerische Entscheidung. Gesundheitsdaten sind besonders schützenswert (Art. 9 DSGVO) - Auswahl und Betrieb der Lösungen erfolgen entsprechend sorgfältig.
Jeder Anwendungsfall folgt demselben Muster: ein echtes Problem, eine konkrete KI-Lösung und ein messbares Ergebnis. So sieht KI bei Ihnen aus.
Diese Lösungen lassen sich in fast jedem Mittelstandsbetrieb einsetzen - mit überschaubarem Aufwand und schnellem Nutzen.
Automatisch erstellt und E-Rechnungs-konform versendet - schnellerer Zahlungseingang.
Nimmt Anrufe an, qualifiziert und terminiert - keine verpassten Anfragen.
Anbindung an ERP, Buchhaltung und Branchensoftware - Daten fließen statt zu stocken.
Wir schauen auf Ihre Prozesse und finden die größten Zeitfresser und KI-Hebel.
Wir priorisieren 2-3 Use-Cases nach Nutzen und Risiko und planen die Umsetzung.
Wir richten die Lösungen ein, binden sie an Ihre Systeme an und testen sie im Alltag.
Ihr Team wird eingewiesen - damit KI dauerhaft genutzt wird und akzeptiert ist.
Als autorisierter INQA-Coach begleite ich KMU bei der KI- und Digitalisierungstransformation - staatlich gefördert vom BMAS und dem Europäischen Sozialfonds Plus. Bis zu 80 % der Beratungskosten können übernommen werden, bei bis zu 12 Coaching-Tagen. Das Unternehmen geht zunächst in Vorleistung und erhält die Förderung nach Durchführung erstattet.
Ich gebe Ihnen gern eine erste Einschätzung - die endgültige Entscheidung über die Förderung trifft die INQA-Beratungsstelle (IBS), die auch den INQA-Coaching-Scheck ausstellt.
Ja, bei sorgfältiger Auswahl (EU-Hosting, Auftragsverarbeitung, ggf. On-Premise) und klaren Prozessen. Das ist fester Bestandteil der Beratung.
Nein. KI entlastet bei Dokumentation und Organisation - medizinische Entscheidungen bleiben beim Fachpersonal.
Vor allem Dokumentation, Terminvergabe, Telefon, Standardkommunikation und Abrechnungsvorbereitung.
Ja - schon die Entlastung beim Telefon und der Dokumentation spart spürbar Zeit.
Für förderfähige Einrichtungen ist die Beratung über das INQA-Coaching bis zu 80 % förderfähig. Die Förderfähigkeit prüfe ich kostenlos mit Ihnen.
KI in der Medizin entfaltet ihren größten Nutzen dort, wo organisatorische und administrative Aufgaben den Alltag bestimmen: in Arztpraxen, MVZ, Zahnarzt- und Therapiepraxen, in der Pflege und in kleinen Kliniken. Statt um klinische Diagnostik geht es bei uns um die spürbare Entlastung von Dokumentation, Telefon und Abrechnung - also um die Aufgaben, die Fachpersonal heute viel Zeit kosten. Klinische Diagnose- und Therapieentscheidungen bleiben dabei klar beim medizinischen Fachpersonal.
Gesundheitsdaten gehören zu den besonderen Kategorien personenbezogener Daten (Art. 9 DSGVO) und sind besonders schützenswert. Deshalb setzen wir auf datenschutzkonforme Lösungen mit EU-Hosting, Auftragsverarbeitung und klaren Prozessen. Für förderfähige Einrichtungen ist der Einstieg über das INQA-Coaching bis zu 80 % förderfähig. Übergreifend lässt sich das gut mit unserer KI-Beratung kombinieren - einen Überblick geben alle Branchen.